Diese Arbeit mit dem Titel »Improvisation als Entwurfsmethode in der Schriftgestaltung« entstand im Rahmen meiner Bachelor Thesis im Studienfach Graphic Design an der Hochschule Luzern Design und Kunst. Sie ist als Dokumentation eines Entwurfsprozesses ohne eigentliches Endprodukt zu verstehen.

Im Wirtschaftsmagazin brand eins wurde in der Ausgabe 10/08 im Schwerpunkt über das Thema Improvisation aus unterschiedlichen Blickwinkeln wie Wirtschaft, Forschung oder Sport berichtet. Ausgehend davon überlegte ich mir, wie die Improvisation in der Gestaltung eingesetzt wird und wie ich sie als Gestaltungsmethode anwenden könnte. Die Improvisation sollte mir dabei helfen, gegen meine eigene Logik zu handeln, gegen Regeln und Konventionen zu verstossen. Ziel war es, in kurzer Zeit immer wieder zu neuen gestalterischen Lösungen zu finden.
Die Arbeit dient mir persönlich als Repertoire und soll anderen Gestaltern die Methode der Improvisation näher bringen. Sie besteht aus den drei Teilen Theorie, Dokumentation und Entwürfe. Die Theoriearbeit hat zum Ziel, eine für die praktische Arbeit anwendbare Definition der Improvisation zu finden. Die Dokumentation fasst die im praktischen Teil entstandenen Entwürfe zusammen und stellt sie in Kontext zur Theorie.

Theorie, Dokumentation und Entwürfe

Theorie, Dokumentation und Entwürfe

Ausgangsobjekt

Ausgangsobjekt

Dokumentation

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