FF Franziska ist veröffendlicht

2012 die ersten Gedanken, Skizzen und Vektoren umhergeschoben, ab 2013 für FontFont verfeinert und heute offiziell auf dem Markt: Die »FF Franziska«, eine Herzblutschrift ist fertig!

Alles über die Schrift steht auf der feinen Microsite www.fffranziska.com.

Erhältlich ist die Schrift über FontFont und FontShop. Ein Schnitt kostet, je nach typografischen Umfang, 49–59 €. Ein 10er-Paket mit den essentiellsten oder den extremsten Schnitten gute 329 €.

Studenten, die die »FF Franziska« für eine Studienarbeit verwenden wollen, können über eine freundliche Mail an FontFont erfragen, ob sie einen temporären und kostenlosen Nutzungsvertrag für bis zu 3 Monate bekommen.
Wer dagegen selbst eine Schrift entwerfen will, sollte sie – wenn sie schon ein bisschen was kann – beim TypeBoard einreichen.

Wer sich schon immer nach dem Unterschied von FontShop und FontFont gefragt hat: Im FontShop kann man viele Schriften kaufen, auch solche die Linotype, Hannes van Döhren oder eine andere Foundry im Programm hat; FontFont ist eine dieser Foundries, publiziert und verkauft technisch sehr hochwertige Schriften die mit »FF« beginnen.